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Wie schaut es für gleichgeschlechtliche Paar bei Pensionierung aus?


 

Für LGBT (Lesbians, Gays, Bisexuals oder Transsexuals) Paare sind viele Fragen ungeklärt, da die Gesetzgebung nicht klar geregelt ist. Da stellen sich Fragen wie, Eintragung im Zivilstandesamt oder doch besser Konkubinat, wie schaut es mit den Steuern aus und wie ist es in einem Erbfall etc. Der LGBT spezialist der Performance AG hilft Ihnen dabei gerne weiter.


Eingetragene Paare sind schlechter gestellt wenn es um das Einkommen geht. Die Paare erhalten maximal das anderhalbfache einer Vollrente bei der Pensionierung. Eingetragene Paare sind im Bezug auf das Erbrecht bessergestellt. Diese haben bei Ableben eines Partners Anspruch auf die hälfte des Vermögens. Konkubinatspartner haben im gegenteil kein Anrecht auf die Vermögenswerte Ihre Partners.
 

Eingetragene Paare haben zudem steuerliche Vorteile wenn es um die Auszahlung von Vorsorgekonten und Pensionskassen geht. Hier kommt der Ehegattentarif zum Zug. Die meisten Pensionskassen zahlen freiwillig dem hinterbliebenen Lebenspartner eine Rente sofern gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Die Regel dafür können ein Zusammenleben von 5 Jahren bis zum Tod sein oder das der hinterbliebene Lebenspartenr herheblich finanziel unterstüzt wurde.


Das wichtigste wenn es in einer solchen Situation um mehr Geld geht sind die Ziele, wo möchten Sie hin. Interessante Themen dazu sind. "Wie plane ich meine Vorsorge richtig?", "Was ist die richtige Vorsorge für mich, damit ich mehr Geld habe?" oder "Soll ich die Rente nehmen oder die Pensionskasse auszahlen lassen?"

 

Mit einer klaren Vorsorgeplanung für gleichgeschlechtliche Paare wird eine Menge Steuern eingespart und die Entwicklung Ihrer Zinsen und Ihres Einkommens optimieren.

 

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