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Woher stammt die Freizügigkeitsleistung?


Die erste Frage die sich immer wieder stellt ist: Was ist Freizügigkeitsleistung und wofür brauche ich ein Freizügigkeitskonto? Vielleicht sind Sie auch angeschrieben worden eine Überweisung an eine Vorsorgeeinrichtung vorzunehmen.


Eine Freizügigkeitsleistung stammt aus der beruflichen Vorsorge, sprich Pensionskasse. Also aus der zweiten Säule unserer Sozialversicherung. Daneben gibt es noch die bekannte Säule 3a der Schweiz, welche ebenfalls das eidgenössische Bundesamt für Sozialversicherungen regelt. Beim Antritt einer Erwerbstätigkeit zahlt der Arbeitgeber und Arbeitnehmer in die Pensionskasse dem BVG ein. In diesem Zusammenhang spricht man vom Eintritt des Versicherten.


 

Wofür kann die Freizügigkeitsleistung verwendet werden?


Das vorhandene BVG Guthaben kann z.B. für selbstbewohntes Wohneigentum verwendet werden. Diese Möglichkeit ist jedoch mit einem Finanzexperten genau zu prüfen. Für allgemeine Immobilien können die Vorsorgegelder nicht verwendet werden. Ebenso kann in die Berufliche Vorsorge einen Einkauf getätigt werden. Das heisst, allfällige Lücken können ausgeglichen werden.

 

Warum ist das richtige Freizügigkeitskonto so wichtig?


Bei einem Stellenwechsel oder bei Arbeitslosigkeit spricht man von einem Austritt und es kommt zu einer Austrittsleistung. Der Versicherte Arbeitnehmer hat in diesem Zusammenhang also einen Anspruch auf Freizügigkeitsleitung. Brauchen Sie Hilfe bei einer Säule dann klicken Sie jetzt auf den Button" Jetzt Kontakt aufnehmen"

 

                      

 


Nach dem Austritt, wird man von der Vorsorgeeinrichtung angeschrieben und erhält die notwendigen Formulare. Die Freizügigkeitsleistung der Pensionskasse kann anhand der Sozialversicherungen stark variieren. Handelt es sich um Beträge von wenigen Franken, besteht die Möglichkeit der Barauszahlung direkt an die versicherte Person. Ist die Austrittsleistung grösser, werden die Gelder auf ein Sperrkonto also dem Freizügigkeitskonto gutgeschrieben oder der neuen Pensionskasse, was sich in der Regel nicht rentiert. Die BVG Freizügigkeitsleistung erhält der Versicherte ansonsten erst bei Pensionierung.



Aus diesem Grund ist es enorm wichtig das richtige Freizügigkeitskonto zu haben. Dabei bieten sich zwei Möglichkeiten. Die Auszahlung der Freizügigkeitsleistung der Pensionskasse kann auf einem Sperrkonto bei Banken sein oder bei einer Versicherung mittels einer Freizügigkeitspolice.


Werden die Formulare an die Pensionskasse nicht retourniert, werden die Freizügigkeitsleistungen an die Auffangeinrichtung in Zürich transferiert. Grundsätzlich ist das die schlechteste Variante, die BVG Freizügigkeitsleistung dorthin übertragen zu lassen. Ein Freizügigkeitskonto bietet mehr Flexibilität und mehr Kapital für Ihre Vorsorgeplanung.


 

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